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Wie können wir unsere Meditationsroutine verbessern?

von am Februar 13, 2022

Meditation kann einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die mentale Gesundheit haben. Doch nicht immer ist man in der Lage eine regelmäßige Routine für das Meditieren zu finden, erfahrungenscout zeigt dir wie. Es ist einfach zu verlockend, am Morgen den Snooze-Button am Wecker zu drücken, statt mit der Meditation zu beginnen. Doch es gibt Möglichkeiten, die dabei helfen, eine regelmäßige Routine zu entwickeln. Dieser Beitrag zeigt, wie es geht.

Die Meditation in den Alltag integrieren

Routinen sind ein wichtiger Faktor in unserem Leben. In vielen Dingen haben wir bereits Routinen entwickelt, aber nicht immer sind das die Besten. Feste Routinen für die Gesundheit schaffen jedoch eine Stetigkeit in einem stressigen und hektischen Alltag und können die Lebensqualität deutlich verbessern; wie auch mal gesundes Essen online bestellen. Wie genau die Routine dabei ist und was sie beinhaltet ist sehr individuell. Es gibt keine perfekte Routine, die bei jedem funktioniert. Wichtig ist, dass man sich dabei wohlfühlt und sie keinen zusätzlichen Stress verursachen. Feste Meditationsroutinen erlauben es auch diverse Meditationstechniken auszuprobieren und zu schauen, mit welcher man sich wohlfühlt.

Die innere Haltung verändern

Die innere Haltung zeigt, wie wir zu uns selbst oder zu bestimmten Dingen in unserem Leben stehen. Diese innere Haltung trägt im Wesentlichen auch dazu bei, wie wir uns verhalten. Es ist daher wichtig herauszufinden, wie die innere Haltung zur Meditation ist. Empfindet man es als Pflicht? Oder hat man die Haltung, dass man eigentlich gar nicht so der Meditationstyp ist? Ganz vielen geht es am Anfang so, bis sie eine regelmäßige Routine gefunden haben. Dann ist das Sitzen in der Stille irgendwann kaum noch wegzudenken.

Der richtige Meditationsort

Der regelmäßige Meditation sollte mit möglichst wenig Aufwand verbunden sein, sodass die Motivation recht groß ist, diese auch wirklich jeden Tag durchzuführen. Wer seine Meditation erst noch einige Minuten vorbereiten muss, kann schon nach ein paar Tagen das Interesse verlieren, weil einem der Aufwand zu groß ist. Wer sich jedoch an seinen Meditationsort gewöhnt hat, wird diesen Ort schnell als Ort der Stille für sich abspeichern.

Ruhig und ohne Druck beginnen

Viele, die mit der Mediation beginnen, erwarten am Anfang viel zu viel und denken sich, dass das Sitzen in der Stille ja nicht so schwer sein kann. Meditieren muss man allerdings lernen, so wie auch alle anderen Dinge im Leben. Wer mit dem Laufen anfangen möchte, wird ja auch nicht nach ein paar Mal Laufen gleich zu einem Marathon antreten, denn der Körper muss sich auch erst mal daran gewöhnen. Genau so ist das auch beim Meditieren. Daher sollte jeder ganz locker mit zirka 3 bis 5 Minuten am Tag beginnen und stetig langsam erhöhen.

Das „Warum“ finden

Wenn man Routinen entwickeln möchte, ganz egal wofür, dann muss man ein „Warum“ dafür haben. Warum tut man es jeden Tag? Genau so ist das auch beim Meditieren. Man muss sich die Frage stellen, warum man eigentlich Meditieren möchte. Wenn man sein „Warum“ gefunden hat, dann fällt es auch viel leichter sich täglich dafür zu motivieren. Es kann auch Sinn machen, sich das „Warum“ aufzuschreiben und es sich vor jeder Einheit noch mal anzuschauen, bis die Routine erreicht ist.

 

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